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Aktuell
Die letzten Atomkraftwerke gehen vom Netz. Damit ist das Atomzeitalter in Deutschland zu Ende. Nachdem die rot-grüne Regierung unter Kanzler Schröder den Atomausstieg beschlossen hatte und das EEG auf den Weg brachte, schien eine atomare Zukunft ausgeschlossen. Dann kam die Kehrtwende zurück zur Atomenergie unter einer CDU/CSU/FDP-Regierung. Die Berger SPD organisierte eine Menschenkette von Aufkirchen nach Berg, um zu protestieren (Bild). Nach Fukushima stieg die Bundesregierung unter Merkel dann endgültig aus – und bescherte dem Steuerzahler gigantische Ausgleichszahlungen an die Energieunternehmen. Auch jetzt formieren sich wieder die Befürworter der Kernkraft, aus Sorge um die Stromversorgung. Ein AKW kann man aber nicht einfach an- und abschalten. Wir sind auf einem guten Weg, den Strom durch erneuerbare Quellen zu generieren und wollen nicht mehr zurück zu einer sehr teuren Energieform, die zwar besser für das Klima ist, als Kohle oder Gas, die aber unkalkulierbare Risiken birgt, ganz zu schweigen von der nicht gelösten Frage der Entsorgung des Atommülls. Die Gemeinde Berg hat durch die 4 Windräder und die geplante Installation von PV-Anlagen auf den Dächern kommunaler Gebäude (auf Antrag der SPD) ihre Hausaufgaben gemacht.
Podiumsdiskussion „Restriktive Drogenpolitik und ihr Scheitern in Bayern“
am Montag, 20. März, 19.30 Uhr in Gilching (Veranstaltungssaal im Rathaus, Rathausplatz 1)
Die Gegner wie die Befürworter einer Legalisierung von Cannabis eint ein Anliegen: Sie wollen v.a. die Jugendlichen vor den schädlichen Auswirkungen schützen. Doch wie kann man dieses Ziel erreichen? Der Cannabiskonsum bei Jugendlichen steigt kontinuierlich an-mit den bisherigen restriktiven Maßnahmen konnte man ihn nicht eindämmen. Könnte da eine Legalisierung, eine Kontrolle des Marktes und ein Austrocknen eines unkontrollierten Schwarzmarktes helfen?
Darüber diskutieren die Polizeihauptkommissarin und Landtagskandidatin der SPD, Christiane Feichtmeier mit MdB Carmen Wegge, dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Burkhard Blienert, der Koordinatorin des AK Sucht des Landkreises Starnberg, Veronika Mentzel und dem stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Thorsten Grim.
Dieser Film lässt niemanden unberührt: Der Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer Michael Kranz macht sich mit Hilfe eines Handy-Fotos auf die Suche nach einem 15 -jährigem Mädchen, das in einer ausweglosen Situation zu stecken scheint. Sie wird in Faridpur (Bangladesh) als Zwangsprostituierte in einem Bordell festgehalten.
„Gibt es keinen anderen Weg für uns Frauen als den des Leides?“ So fragt das Mädchen in die Kamera.
Michael Kranz macht sich auf den schier aussichtslosen Weg, das Mädchen zu finden. Aus guten Gründen nichts getan zu haben, das hätte er schon zu oft.
Und er findet sie – nach langer Suche auf Straßen und Märkten, in Bordellen und Absteigen. Er findet auch Menschen, die ihm helfen: Kinder, die ihn aufmuntern und mit ihrer Fröhlichkeit auch im größten Elend noch anstecken, ein einheimisches Ehepaar, das mit seinem Engagement und mit über Facebook eingesammelte Spenden ein Kinderheim errichtet und die Kinder aus den Bordellen holt.
Der Film zeigt Szenen, die kaum zu ertragen sind und er arbeitet gleichzeitig mit einer Buntheit und mit Bildern, die Hoffnung machen.
Was tun angesichts des Elends in der Welt? Michael Kranz hat darauf eine ganz konkrete Antwort gefunden. Er hat einen Förderverein gegründet und setzt die Arbeit in Faridpur fort. Auf der Seite www.was-tun-film.de berichtet er laufend über die Fortschritte.
Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit den Bayerischen Filmpreis 2022 und ist noch in der ARD-Mediathek zu sehen.
Spenden für das Projekt:
BONDHU FÖRDERVEREIN DEUTSCHLAND E.V.
Iban: DE46 7015 0000 1005 4653 54
Stadtsparkasse München
Dass es auch bei uns Zwangsprostitution gibt, darüber berichten im anschließenden Filmgespräch Christiane Feichtmeier, Landtagskandidatin der Starnberger SPD über ihre Arbeit als Polizeihauptkommissarin bei der „Sitte“. Und dass alle, die mit Kindern zu tun haben, eine besondere Verantwortung auch bei uns haben, das stellt Selina Rieger, Bezirkstagskandidatin und angehende Lehrerin, fest.
Endlich konnten die Starnberger Genossinnen und Genossen wieder live und „in Echt“ den politischen Aschermittwoch feiern.
Der Andrang aus allen Ortsvereinen im Landkreis war entsprechend groß. Der Theatersaal in Leutstetten war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Zahlreich waren auch die Gäste, die auf den ersten Blick nicht direkt der SPD zugeordnet werden können. So kamen etliche Leutstettener Bürger und Bürgerinnen, aber auch der Erste Bürgermeister der Stadt Starnberg, Patrick Janik gehörte zu den Zuschauern. Weiterhin folgten unserer Einladung der Geschäftsführer der Regionalagentur gwt Starnberg GmbH, Vertreter des Verbands der Deutschen Milchviehhalter (BDM), die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Sophie von Wiedersperg sowie die SPD-Bürgermeister der Gemeinden im Landkreis sowie die Mitglieder der Kreistagsfraktion.
Sehr unterhaltsam und informativ war dann das politische Gespräch auf der Bühne. Carmen Wegge, unserer Bundestagsabgeordneten, gelang es auf sehr unterhaltsame Weise, die beiden Kandidatinnen – Christiane Feichtmeier (Landtag) und Selina Rieger (Bezirkstag) – zu befragen.
Fragen zu aktuellen Themen wie Bildung, Inklusion, Energiewende, Sicherheit, soziale Gerechtigkeit oder Fachkräftemangel wurden geschickt von Carmen Wegge an beide Kandidatinnen gestellt, die so ihr Profil und ihre Positionen darlegen konnten. Ein gelungenes Format, das zum Zuhören einlud und die Kandidatinnen auch authentisch wirken ließ.
Das kulturelle Programm gestaltete Astrid Hofmann, Chansonsängerin und André Hartmann, der „Schröder vom Nockherberg“.
Sehr lustig und launig und virtuos bot sich den Gästen ein Feuerwerk an musikalischer Phantasie, die alle lehrte, dass jedes Musikstück auf den Komponisten Bach zurückzuführen sei.
Der Start in den Wahlkampf hätte besser nicht sein können!
Wir trauern um unser langjähriges Mitglied Alfred Resch. Seit 1981 war er Mitglied im Ortsverein und seit dieser Zeit half er überall tatkräftig mit, wo Hilfe gebraucht wurde. Von ihm haben wir gelernt, wie Plakate zu kleben sind, so dass sie auch Regen und Sturm standhalten, er stellte die Ständer auf und sammelte sie wieder ein und wusste immer, wo sie von politischen Gegnern oder dem Bauhof hingeräumt wurden, wenn sie nicht mehr aufzufinden waren. Gemeinsam mit seiner Frau Renate und den Töchtern verteilte er unsere Bürgerbriefe, er unterstützte unseren kleinen Ortsverein durch seine Mitarbeit im Vorstand, viele Jahre als stellvertretender Vorsitzender. Er füllte die Lücken auf unseren Gemeinderatslisten und bei den vielen Kinderfesten war er mit seinem Lieferwagen stets zur Stelle. Alfred war der “Arbeiter” bei der Berger SPD und holte die Akademiker immer wieder auf den Boden des Alltags zurück. Seine Scheune war eine wahre Fundgrube für Bastler, dort fand er stets die Latten, um Plakatständer zu reparieren oder neue zu zimmern und so werden wir uns immer dankbar an ihn erinnern, wenn unsere roten Ständer wieder im Gemeindegebiet stehen werden.