Aktuell
Beim diesjährigen Schafkopfturnier der Berger SPD hatte er die Nase vorn: Christian Kalinke (2.v.l.) machte das Rennen mit 54 Punkten, Platz 2 belegte Florian Steinsberger (r., bitte aufs Bild klicken), stellvertretender Feuerwehrkommandant aus Sibichhausen und den 3. Platz (2.v.r.) Josef Wimmer, der den weitesten Anreiseweg hatte- er kam von Massing (Niederbayern) nach Berg.
Andrea Galloth (l.), Co-Vorsitzende der Berger Sozialdemokraten, konnte den Gewinnern ordentliche Preise überreichen. 1. Preis: ein Ster Buchenholz, 2. und 3. Preis: Fresskörbe in Demeter-Qualität. Aber nicht nur für die glücklichen Gewinner hat sich der Einsatz gelohnt. 56 Mitspieler*innen hatten einen Riesenspaß im Wirtshaus Auf der Lüften in Farchach, obwohl es dort immer noch keinen Wirt gibt. Verhungern musste aber keiner, die Berger SPD sorgte selber für Speis` und Trank und manch einer entdeckte dabei seine Fähigkeiten als Wirt.
Auch unser amtierender Bürgermeister Rupert Steigenberger spielte wieder mit, ebenso sein Herausforderer von der CSU, Sebastian Gastl und sogar der Pfarrer von Aufkirchen, Mathias Klein-Heßling, dem der göttliche Beistand dieses Mal leider versagt blieb.
Wir freuen uns schon auf`s nächste Schafkopfturnier 2027!



Die Berger SPD wird wieder unseren BM Rupert Steigenberger unterstützen und auch mit ihm als unserem Kandidaten in den Wahlkampf ziehen und zwar aus folgenden Gründen: Die Zusammenarbeit im GR mit ihm war immer offen und konstruktiv. Er hat das Gemeinwohl aller Bürger in ihrer Gesamtheit als Gemeinde im Blick und bedient keine Einzelinteressen. Er schaut auf die Finanzen und stellt sich auch mal unverhältnismäßigen Forderungen entgegen- auch wenn er sich dadurch nicht unbedingt Freunde macht. Er erkennt die Bedeutung der verschiedensten Vereine für den Zusammenhalt der Gemeinde und als Feuerwehrler natürlich auch die Bedürfnisse der Wehren vor Ort. Der Rathaus-Neubau ist nicht zuletzt durch seine fachliche Expertise als Architekt und Baudirektor so gut gelungen.
Er achtet auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und auf ein gutes Betriebsklima im Rathaus. Genauso wichtig ist ihm das gute Arbeitsklima im Gemeinderat. Rupert Steigenberger versucht, den Bedürfnissen der Gemeinderäte gerecht zu werden und bestehende Konflikte zu bearbeiten. Der Gemeinderat ist noch nie mit einem schwelenden „Krach“ auseinander gegangen, auch wenn es schien, als seien die Diskussionen zuweilen aus dem Ruder gelaufen.
Er ist mit den Landkreisbehörden gut vernetzt und als Chef vom Verband Wohnen kennt er die Situation der wenig begüterten Bürger und Bürgerinnen in der Gemeinde und im Landkreis und die Lage auf dem Wohnungsmarkt – und kann in dieser Position auch im Hinblick auf den geförderten Wohnungsbau aktiv zu werden (als SPD eines unserer Kernthemen). Unsere Anträge und Initiativen zum Thema Soziales (Team COOL, Team CARE, Nachbarschaftshilfe und Pflegeberatung) und Nachhaltigkeit (Klimamanagement, PV-Anlagen auf kommunale Dächer, Fair-Trade) hat er immer unterstützt und begleitet sie wohlwollend. Er hat sich eingesetzt für das zukunftsweisende EU-Projekt „Energie in Bürgerhand“, für das Berg den Zuschlag bekommen hat. Gerade auch durch die drohenden Gefährdungen öffentlicher Infrastruktur gewinnt dieses Vorhaben an Bedeutung.
Deshalb können wir wieder mit ihm als unseren Kandidaten in den Wahlkampf gehen und werden ihn nach Kräften unterstützen.
Der kann gelingen, wenn wir zuversichtlich nach vorne schauen, wenn wir das halbvolle Glas vor Augen haben, wenn wir uns nicht durch die irritierende Weltlage entmutigen lassen, sondern wenn wir beherzt anpacken – hier vor Ort.
Ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
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Das neue Rathaus ist bereits bezogen und der wunderschöne, gerade gewachsene Christbaum davor erfreut viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde. Aufs Bild klicken, dann sieht man ihn in seiner ganzen Pracht.
Die Berger SPD wünscht friedliche Festtage bei uns und überall – hoffen wir das Beste!
Heute wurde vor dem neuen Berger Rathaus ein Blindenleitsystem mit den Bodenindikatoren in den Boden gefräst. So erreichen auch Menschen mit Sehbehinderungen sicher den Eingang des neuen Gebäudes, die Bushaltestelle davor oder das Wohnzentrum gegenüber. Ein Kontraststreifen wird die Sichtbarkeit noch verstärken. Gemeinsam mit der Inklusionsbeauftragten Sissi Fuchsenberger, dem blinden Weßlinger Gemeinderat Claus Angerbauer und dem Landschaftsplaner Clemens Fauth wurde die Wegstrecke bereits in der letzten Woche festgelegt.
(Bitte aufs obere Bild klicken)










