Aktuell
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Andrea Galloth wird zukünftig den Ortsverein alleine anführen, Karl Brunnhuber steht aber weiterhin als Beisitzer und Ratgeber zur Verfügung, gemeinsam mit Barbara Bosshard-Melzer und Hannah Galloth. Als stellvertretende Vorsitzende fungieren die Gemeinderätin Sissi Fuchsenberger und Christoph Friemel. Schriftführer wird Bernhard v. Rosenbladt und die Kasse übernimmt Stephan Brunnhuber, dem die beiden Kassenprüfer Gustl Machnik und Anton Hunger zur Seite stehen.
Paul Morsbach, einer der Gründer der Berger SPD, wurde (in Abwesenheit) für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Rainer Laurent bekam seine Urkunde für 50 Jahre Mitarbeit in der SPD und präsentierte in seiner kurzen Dankesrede ein Plakat von Helmut Schmidt aus dem Jahr 1976.
Im vergangenen Jahr konnte die Berger SPD vier neue Mitglieder begrüßen: Tim Weidner, langjähriger Stadtrat aus Starnberg hat seinen Wohnsitz jetzt in Berg. Besonders freuen wir uns auch über die Neueintritte von drei interessierten Bürgerinnen und Bürgern, zwei davon wollen sich auch gleich im Vorstand engagieren: Christoph Friemel und Hannah Galloth. Diese begründete ihre Entscheidung folgendermaßen:
„Ich will nicht immer nur meckern, sondern jetzt auch etwas für die Gemeinde bewegen und vorwärtsbringen. Und das geht hier am Besten in der SPD!“
Die Begründung dazu lieferte die alte und neue Vorsitzende in ihrem Bericht über ihre vergangenen zwei Amtsjahre:
Der Jugendbeirat in Berg, der jetzt seine Arbeit aufgenommen hat, ist auf eine Initiative der Berger SPD zurück zu führen.
Neben der anerkannt engagierten Arbeit der beiden Gemeinderäte Werner Streitberger und Sissi Fuchsenberger, die durch ihre Anträge die Gemeinde sozialer und ökologischer gemacht haben (z.B. Bürgerkühlschrank und Alltagshelfer) konnte die SPD mit gut besuchten Veranstaltungen punkten: Zum Thema „Menschlichkeit und Migration“ gelang es Carmen Wegge (MdB) einige Mythen wieder auszuräumen. Die Schafkopfturniere brachten volles Haus und viel Spaß und die beiden Lesungen mit dem Autor Anton Hunger in Zusammenarbeit mit der Oskar-Maria-Graf-Buchhandlung waren ausgebucht.
Was kommt
Die Berger SPD wird auch in Zukunft politische Debatten anstoßen. Mit unseren beiden Wahlkreisabgeordneten Carmen Wegge (MdB) und Christiane Feichtmeier (MdL) ist die Expertise vor Ort und die Möglichkeit, zu öffentlichkeitswirksamen Diskussionen einzuladen. Geplant ist eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Reform der Erbschaftssteuer als eine Antwort auf die wachsende Ungleichheit im Land. Daneben sind regelmäßige Stammtische zu bundes- landes- oder kommunalpolitische Themen vorgesehen.
Im Wahlkampf hat die SPD Stellung bezogen, dass das wertvolle Grundstück im Ortskern von Berg (Altes Rathaus) nicht zum Höchstpreis verkauft werden darf und statt dessen in Gemeindehand bleiben soll um bezahlbares Wohnen in Berg zu fördern und alternative Wohnformen (z.B. eine Senioren-WG) zu verwirklichen. Denn durch den demografischen Wandel kommen auf die Gemeinden große Herausforderungen zu. Bereits 2023 hatte die SPD eine Veranstaltung zum Thema „Altes Rathaus – Neues Wohnen“ durchgeführt, um verschiedene Modelle zu diskutieren, die auch dem Gemeinwohl zu Gute kommen.
Die Berger SPD hat sich über die letzten 5 Jahrzehnte mit kulturellen Aktivitäten immer wieder sichtbar gemacht. Das sollte weitergeführt werden. Angedachte Veranstaltungen für 2026:
„Rilke und die Sozialdemokratie“ – Literaturabend mit Ernst Quester und natürlich gibt es wieder die beliebten Schafkopfturniere.
Auch möchten wir die Sozialberatung für die Bürgerinnen und Bürger in Berg noch besser ausbauen. Der Bedarf ist vorhanden.

Nicht zuletzt durch einen engagierten Wahlkampf, aber auch durch überzeugendes Engagement für die Gemeinde konnten wir 4 neue Mitglieder gewinnen. Zwei davon, Christoph Friemel und Hannah Galloth werden uns zukünftig auch im Vorstand tatkräftig unterstützen.
In der Stichwahl konnte sich der von der Berger SPD unterstütze Rupert Steigenberger klar gegen seinen Gegenkandidaten von der CSU durchsetzen. Wir freuen uns über weitere sechs Jahre gewinnbringende Zusammenarbeit für die Gemeinde. Herzlichen Glückwunsch!
Am 22. Februar um 18:30 stellen sich alle vier Kandidaten den Fragen des Publikums in der „Post“ in Aufkirchen: Der amtierende Bürgermeister Rupert Steigenberger, den die Berger SPD unterstützt (siehe Wahl 2026 „unser Bürgermeister“), sein Herausforderer Sebastian Gastl von der CSU, Elke Link von der Gruppierung QUH, die eigentlich überhaupt keine Lust mehr hatte, ein viertes Mal zu verlieren (von den männlichen Kühen hatte keiner den Mut dazu) und Jürgen Nowicki von der FDP, den bisher noch kein Mensch kennt. Die Kreis-FDP glaubt an das Berger Potential für diese Partei, trotz des wenig glorreichen Wirkens ihres einzigen Vertreters im Berger Gremium, und hat ihn noch schnell aus dem Hut gezaubert.
Sandra Sedlmaier vom Merkur moderiert die Veranstaltung, die von der Kolpingfamilie Höhenrain organisiert wird.
Wir freuen uns auf eine spannende Debatte.
Beim diesjährigen Schafkopfturnier der Berger SPD hatte er die Nase vorn: Christian Kalinke (2.v.l.) machte das Rennen mit 54 Punkten, Platz 2 belegte Florian Steinsberger (r., bitte aufs Bild klicken), stellvertretender Feuerwehrkommandant aus Sibichhausen und den 3. Platz (2.v.r.) Josef Wimmer, der den weitesten Anreiseweg hatte- er kam von Massing (Niederbayern) nach Berg.
Andrea Galloth (l.), Co-Vorsitzende der Berger Sozialdemokraten, konnte den Gewinnern ordentliche Preise überreichen. 1. Preis: ein Ster Buchenholz, 2. und 3. Preis: Fresskörbe in Demeter-Qualität. Aber nicht nur für die glücklichen Gewinner hat sich der Einsatz gelohnt. 56 Mitspieler*innen hatten einen Riesenspaß im Wirtshaus Auf der Lüften in Farchach, obwohl es dort immer noch keinen Wirt gibt. Verhungern musste aber keiner, die Berger SPD sorgte selber für Speis` und Trank und manch einer entdeckte dabei seine Fähigkeiten als Wirt.
Auch unser amtierender Bürgermeister Rupert Steigenberger spielte wieder mit, ebenso sein Herausforderer von der CSU, Sebastian Gastl und sogar der Pfarrer von Aufkirchen, Mathias Klein-Heßling, dem der göttliche Beistand dieses Mal leider versagt blieb.
Wir freuen uns schon auf`s nächste Schafkopfturnier 2027!











